Sommerpause

 

GV Kantiforum: Di, 22.08.2017, 18.00, Mediothek

Saisonstart: Freitag, 25.08.2017,  20.15 Uhr, Aula Kanti Wohlen

 

 

 

Karin Wenger

Indien ist ein Land der Superlative: 1.3 Milliarden Einwohner, mehr als 20 offiziell anerkannte Sprachen, 33 Milli-onen Hindu-Götter. Wenger war von Oktober 2009-April 2016 Südasien-Korrespondentin von SRF mit Sitz in Neu Delhi. Indien ist ein Land der Superlative: 1.3 Milliarden Einwohner, mehr als 20 offiziell anerkannte Sprachen, 33 Millionen Hindu-Götter. Doch ist Indien tatsächlich die aufstrebende Wirtschaftsmacht, von der alle sprechen? Immer noch lebt ein Viertel der Bevölkerung unter der Armutsgrenze. Was sind ihre Probleme? Und wie positioniert sich Indien in Südasien? Karin Wenger berichtet in Bild und Ton über ihre Erfahrungen in Indien. Wenger war von Oktober 2009-April 2016 Südasien-Korrespondentin von SRF mit Sitz in Neu Delhi. In dieser Zeit bereiste sie nicht nur Indien, sondern auch Afghanistan, Pakistan, Nepal, Bangladesch und Sri Lanka. Seit April 2016 lebt sie als SRF-Südostasien-Korrespondentin in Bangkok.

Freitag,  25. August 2017, 20.00 Uhr, Aula Kantonsschule Wohlen

 

Eintritt 20.00
Mitglieder 10.00
Reservationen bis 24.08.2017

Weitere Infos:

«Ke Witz! Bänz Friedli gewinnt Zeit»

Weil das Leben die absurdesten Geschichten schreibt, schöpft Bänz Friedli aus dem Alltag. Mit Leichtigkeit und Rasanz spürt er in «Ke Witz! Bänz Friedli gewinnt Zeit» dem Irrsinn der Jetztzeit nach, stellt er fest, dass wir vor lauter Zeitgewinn immer mehr Zeit verlieren, und fragt sich, weshalb manche Vereinfachungen so kompliziert sind, dass heute schon vor dem Zvieri den Fernseher in Gang setzen muss, wer abends die «Tagesschau» sehen will. Als Entertainer weiss der Preisträger des «Salzburger Stiers» 2015 auf Orte und Gegebenheiten einzugehen, jeder Abend ist ein Unikat, bald nachdenklich, bald zum Brüllen komisch. «Im neuen Bühnenprogramm verbindet Friedli Sprachwitz mit Melancholie», titelte der «Tages-Anzeiger» nach der Premiere im Zürcher Schauspielhaus «Pfauen».

 Freitag, 08.09.2017, 20.15, Aula Kanti Wohlen

Eintritt 35.00
Mitglieder 25.00
Reservationen bis 07.09.2017

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Faust entstaubt

Johann Wolfgang Goethe
FAUST
Der Tragödie erster Teil
in Schweizerdeutsch
werkgetreu entstaubt

Bearbeitung: Patrick Hediger und Rafael Iten
Spiel: Patrick Hediger und Rafael Iten
Endregie: Thomy Truttmann
Ausstattung: Patrick Hediger und Andrea Baumann

Heinrich Faust, ein angesehener Forscher und Lehrer, zieht die Bilanz seines Lebens und kommt zu einem doppelt niederschmetternden Fazit: Als Wissenschaftler fehlt es ihm an tiefer Einsicht, und als Mensch ist er unfähig, das Leben zu geniessen. In dieser verzweifelten Lage verspricht er dem Teufel (Mephisto) seine Seele, wenn es diesem gelingen sollte, ihn aus seiner Unzufriedenheit und Ruhelosigkeit zu befreien. Mephisto nimmt Faust mit auf eine Reise durch die Welt, verschafft ihm Einblick in Banalitäten und Mysterien und verstrickt ihn in die tragisch verlaufende Liebschaft mit der jungen Margarete, genannt Gretchen.

Patrick Hediger und Rafael Iten verfolgen in ihrer Bearbeitung die zwei wesentlichen Handlungsstränge: Das Gelehrtendrama und das Gretchendrama. Im Vordergrund steht dabei die Übersetzung in eine heutige verständliche schweizerdeutsche Sprache. Dies ermöglicht den Zuschauern einen vereinfachten Zugang zur Handlung des Stückes.
Die entstandene Version des Klassikers betont die tragischen und lustvollen Inhalte, mit viel Humor gespielt von zwei Männern, ohne dabei die Dringlichkeit des Originals zu unterwandern.

Donnerstag, 14. September 2017, 19.30 Uhr,  Aula,  Kanti Wohlen

Eintritt  30.00
Mitglieder  20.00
Reservationen bis 13.09.2017

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Forellenquintett - Kammermusikabend

Berühmte Werke von Franz Schubert und Gustav Mahler
Ein Ensemble mit bekannten Gesichtern aus der Region formiert sich exklusiv für dieses Konzert. Franz Schuberts Forellenquintett ist wohl eines seiner berühmtesten Werke und besticht durch seine fröhliche, musikantische Grundhaltung sowie eine meisterhafte Variationskunst im vierten Satz, welcher dem Opus seinen Beinamen gegeben hat. Als musikalische Ouvertüre erklingt der Klavierquartett-Satz von Gustav Mahler, ein unvollendet gebliebenes Werk aus seiner Jugend, das aber bereits den Klangsinn und die Farbigkeit seiner späteren Meisterwerke erahnen lässt. Judith Flury (Klavier), Christina Gallati (Violine), Hannes Bärtschi (Viola), Daniel Schaerer (Violoncello) und Kaspar Wirz (Kontrabass).

Freitag, 22. September 2017, 20.00 Uhr, Rondell

Eintritt 30.00
Mitglieder 20.00
Reservationen bis 21.09.2017

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